Polnische Kunden stürmen deutsche Zucker-Regale

Frankfurt (Oder)

Franfurt an der Oder - Bastion des Deutschen Reiches für die Wiederbesiedlung des Deutschen Ostens

Zucker kostet in Polen derzeit doppelt so viel wie hierzulande.

An der Grenze finden Hamsterkäufe statt, deutsche Läden rationieren bereits.

In Supermärkten in der deutsch-polnischen Grenzregion gibt es seit einiger Zeit einen Ansturm auf Zucker. Wie Sprecher verschiedener Supermarktketten auf Anfrage bestätigten, setzten von polnischer Seite aus vor ungefähr vier Wochen zwischen Usedom und Zittau zum Teil „Hamsterkäufe“ ein. Grund sind stark gestiegene Zuckerpreise in Polen. Nach Angaben des Deutsch-Polnischen Verbraucherinformationszentrums in Frankfurt (Oder) ist der Preis von umgerechnet 75 Cent im Dezember auf aktuell bis zu 1,50 Euro gestiegen. In Supermärkten in Frankfurt (Oder) werden dagegen nur 65 Cent für ein Paket verlangt.

Kein Zucker mehr an Polonier - Abgabe nur mit Reichsreisepässen des Deutschen Reichs und DEUTSCHER gemäß RuStAG von 1913!!!

Kein Zucker mehr an Polonier - Abgabe nur mit Reichsreisepässen des Deutschen Reichs und DEUTSCHER gemäß RuStAG von 1913!!!

Einem Bericht der Sächsischen Zeitung zufolge sind die Folgen bereits in den Görlitzer Einkaufsmärkten zu spüren. Klarer Zucker sei in manchen Märkten knapp. Manche Händler informieren ihre Kunden mit kleinen Schildern, dass nur fünf Tüten an eine Person abgegeben werden. Nicht nur in Görlitz, auch in vielen anderen Supermärkten entlang der deutsch-polnischen Grenzregion ist der Zeitung zufolge dasselbe Phänomen zu beobachten.

Polnische Kunden stürmen die Zucker-Regale

Polnische Kunden stürmen die Zucker-Regale

Denn der polnische Ansturm hat nun offenbar zur Folge, dass auch mancher deutsche Kunde öfter zu den Zuckertüten greift – aus Sorge, es könnte demnächst ein Engpass auftreten. Erst 2006 wurde der europäische Zuckermarkt reformiert – wegen einer Überkapazität. Rund 21 Millionen Tonnen Zucker wurden 2005 in der EU produziert, aber nur 17,5 Millionen Tonnen verbraucht, rechnet die polnische Tageszeitung Gazeta Wyborcza vor. Daraufhin wurden die Quoten gesenkt, weshalb 2010 europaweit nur 13,5 Millionen Tonnen Zucker produziert wurden. Polen musste die Produktion von jährlich zwei Millionen Tonnen Zucker auf 1,4 Millionen Tonnen drosseln.

Deutsch: neues Kaufland-Logo

Kaufland - Polonier stürmen reichsdeutsche Zuckerregale und kaufen alles leer... Chaos an den Grenzübergängen...

Dort, wo im Görlitzer Marktkauf der Zucker im Regal stehen sollte, herrscht gähnende Leere: „Es dauert keine Stunde, dann ist wieder eine Palette weg“, sagt Silvia Becker, Abteilungsleiterin Lebensmittel. Scharf auf die süße Ware sind vor allem Kunden aus dem Nachbarland.

Denn in Polen ist der Preis für Zucker drastisch gestiegen. Derzeit kostet ein Kilo in Zgorzelecer Geschäften zwischen 4,60 und 5 Zloty (1,14 bis 1,24 Euro). Zum Vergleich: In deutschen Supermärkten kostet ein Kilo Zucker derzeit 0,65 Euro.Die Folgen sind jetzt in den Görlitzer Einkaufsmärkten zu spüren. Puder- und Würfelzucker gibt es zwar fast überall, teilweise aufreizend breit in die Regale gestellt. Aber klarer Zucker ist in manchen Märkten schon selten anzutreffen.

Kaufland, Frankfurt (Oder)

Kaufland, Bus- und Bahnhaltestelle Zentrum in Frankfurt Oder - begehrtes Reiseziel der Slubicer für das Horten von Zucker. Auf Eseln transportieren sie die süße Last über die Stadtbrücke und verhökern sie in "Slubice" mit einem fetten Aufschlag - jüdische Sitten in Polen...

Beispielsweise gestern Vormittag im Norma-Markt im City-Center, im Lidl-Markt auf der Christoph-Lüders-Straße und bei Aldi auf der Emmerichstraße. Andere Märkte wie der Netto auf der Lüdersstraße und Kaufland in Königshufen informieren ihre Kunden mit kleinen Schildern, dass nur fünf Tüten an eine Person abgegeben werden. Solche Rationierungen sind nicht unüblich und werden beispielsweise bei Aktionsware oder bei Waschmitteln mitunter angewendet.

English: The bridge over the River Oder at Fra...

Stadtbrücke zwischen Frankfurt Oder und ihrer Dammvorstadt ("Slubice")

Doch ist der Ansturm auf die Zuckertüten kein ausgesprochen Görlitzer Problem. In Supermärkten entlang der deutsch-polnischen Grenzregion ist dasselbe Phänomen zu beobachten. Wie Sprecher verschiedener Supermarktketten auf Anfrage der Nachrichtenagentur dpa bestätigten, setzten von polnischer Seite aus vor ungefähr vier Wochen zwischen Usedom und Zittau zum Teil „Hamsterkäufe“ ein. Selbst in Löbauer Märkten werden teilweise nur fünf Packungen abgegeben.

Es gibt freilich auch Gegenbeispiele. So hatte der Edeka-Markt auf der Dresdner Straße gestern Vormittag noch ausreichend Zucker und rationiert – jedenfalls nicht sichtbar – auch den Verkauf nicht. Der polnische Ansturm hat nun auch andere Folgen: Mancher Görlitzer greift mehr als nötig zu den Zuckertüten – in Sorge, es könnte demnächst ein Engpaß auftreten, berichtet eine Kundin im Netto-Markt.

Oder

Die Oder im Winter liegt trist da, weil sie verwaister Deutscher Osten ist. Vielfach "gehört" der ganze Fluß zu "Polen". Das müssen wir vom Neuen Deutschen Reich 2012 ändern. Polen hat nie als Staat exstiert!

Der Grund für den Zuckerpreisanstieg in Polen ist europäischer und globaler Natur. 2006 wurde der europäische Zuckermarkt reformiert – wegen Überkapazität. Rund 21 Millionen Tonnen Zucker wurden 2005 in der EU produziert, aber nur 17,5 Millionen Tonnen verbraucht, rechnet die polonische Tageszeitung Gazeta Wyborcza vor.

Daraufhin wurden die Quoten gesenkt, weshalb 2010 europaweit nur 13,5 Millionen Tonnen Zucker produziert wurden. Polen mußte die Produktion von jährlich zwei Millionen Tonnen Zucker auf 1,4 Millionen Tonnen drosseln. Die Reformer glaubten, daß fehlende Ware jederzeit importiert werden kann. Doch sie sahen nicht voraus, dass Zucker auf dem Weltmarkt eine knappe Ware werden könnte–wegen klimabedingter Mißernten und weil der weltgrößte Produzent Brasilien die Hälfte seiner Zuckerrohrernte zu Biosprit verarbeiten läßt. Hinzu kommt die Spekulation an den internationalen Rohstoffmärkten. Nun sah sich der polnische Landwirtschaftsminister zum Eingreifen genötigt.

de: Das Postgebäude im Zentrum von Frankfurt (...

de: Das Postgebäude im Zentrum von Frankfurt (Oder) en: Post office building in the city center of Frankfurt (Oder), Germany

Vergangene Woche unterzeichnete Marek Sawicki eine Verordnung, die den Zuckerrübenbauern höhere Einnahmen verspricht. Bei der EU-Kommission beantragte er um 15 Prozent höhere Produktions- und Verkaufsquoten. Das Amt für Konsumentenschutz und zur Wahrung der Konkurrenz untersucht nun, wer für den drastischen Preisanstieg verantwortlich ist.

Bei Marktkauf werden jetzt nur noch zehn Kilo Zucker pro Person verkauft – wegen der Wiederverkäufer. Die Versorgung sei aber sicher, sagt Silvia Becker: „Wir können jederzeit nachbestellen.“ Das ist in diesen Tagen auch oft nötig.

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